Links

Allgemein

Deutsche Buddhistische Union (DBU)

Die Deutsche Buddhistische Union e.V. (DBU) ist der Dachverband der Buddhisten und buddhistischen Gemeinschaften in Deutschland und vertritt seit mehreren Jahrzehnten die Interessen aller buddhistischen Traditionen.

Lehrende

Ayya Khema/Bhante Nhyanabodhi

Das Buddha-Haus ist ein Seminarhaus in den Allgäuer Voralpen, aber auch ein umfangreiches spirituelles Projekt, zu dem auch das Waldkloster Metta Vihara gehört. Gegründet wurde das Buddha-Haus 1989 auf Initiative der buddhistischen Nonne und Meditationsmeisterin Ayya Khema. Die Aufgabe des Projektes ist die Vermittlung der Lehre des Buddha. Der spirituelle Leiter ist Bhante Nyanabodhi. Neben dem Seminarhaus besteht „das Buddha-Haus Projekt“ heute aus dem Waldkloster Metta Vihara, den Stadtzentren in München und Stuttgart und dem Jhana Verlag. Die LehrerInnen in der Tradition von Ayya Khema fühlen sich dem Werk ebenso verbunden wie die Meditationszentren Lotos-Vihara in Berlin, das Stadt-Zentrum Liebe-Kraft-Weisheit in Hamburg, sowie die vielen Meditationsgruppen im deutschsprachigen Raum Europas.

Fred von Allmen

Fred von Allmen studiert und praktiziert seit über vierzig Jahren unter Lehrenden der tibetischen Dzogchen- und Gelug-Traditionen sowie der Theravada Vipassana-Tradition. Insgesamt sieben Jahre verbrachte er in Retreat. Seit 1984 lehrt er – auf der Basis einer altruistischen Motivation des Mitgefühls – einen Weg zur befreienden Erkenntnis. Er ist Autor der Bücher ‚Die Freiheit entdecken‘ (Norbu), ‚Mit Buddhas Augen sehen‘ (Steinrich), ‚Buddhismus: Lehren-Praxis-Meditation‘ (Theseus) und ‚Buddhas tausend Gesichter‘ (Steinrich), ist Co-Autor von ‚Mahamudra & Vipassana‘ (Norbu) und ist Mitbegründer und Zentrumslehrer des Meditationszentrums Beatenberg.

Joseph Goldstein

Joseph Goldstein (* 1944) ist ein US-amerikanischer Lehrer der Vipassana-Meditation in der Tradition des frühbuddhistischen Theravada. Nach seiner Graduierung in Philosophie an der Columbia University engagierte er sich 1965 im Friedenscorps der Vereinigten Staaten von Amerika als Freiwilliger für Thailand, wo er sich für den Buddhismus zu interessieren begann. Seit 1967 lernte er bei verschiedenen Lehrern in Indien, Burma und Tibet wie S.N. Goenka, dem Dalai Lama und 16. Karmapa, Dilgo Khyentse Rinpoche, Tulku Urgyen Rinpoche, aber auch Joshu Sasaki Roshi, Sayadaw U Pandita, Sayadaw U Tejania, u.a. 1974 begann er am Naropa Institut von Chögyam Trungpa in Boulder Kurse zu geben, wo er Jack Kornfield und Sharon Salzberg traf, mit denen er 1975 die Insight Meditation Society in Barre, Massachusetts gründete und in der Folge weiter ausbaute.

Tilmann Lhündrup

Noch als Schüler begann ich 1978 mit buddhistischer Meditation im Stil des Zen. Dann traf ich 1981 den tibetischen Lehrer Gendün Rinpoche und nahm kurz darauf Zuflucht, erstaunlicherweise gefolgt von drei Jahren täglicher Meditation in der burmesischen Vipassana Tradition. Erst ab 1984 begann ich meine Praxis dann in der tibetischen Kagyü-Tradition und verbrachte nach Abschluss meiner Studien in Medizin und Homöopathie 3 ½ Jahre zusammen mit meiner damaligen Frau Irene in einer Zurückziehung im Wald, angeleitet von Gendün Rinpoche. 1990 nahmen wir beide bei ihm die Mönchs- bzw. Nonnengelübde und setzten dann die Praxis bis 1994 unabhängig voneinander in einem Gruppenretreat fort. Die nächsten 17 Jahre bis Ende 2011 lebte und lehrte ich auf Wunsch von Gendün Rinpoche im Karma Kagyü Kloster Dhagpo Kundreul Ling in Frankreich als einer der Lehrer, die für die zwei Zyklen des Dreijahres-Retreats verantwortlich waren. Ich unterrichte Meditationskurse in verschiedenen Ländern und betreue individuelle Retreats und Gruppen-Klausuren, vorwiegend im Stil der Mahamudra-Tradition. Weiterhin übersetze ich buddhistische Texte aus dem Tibetischen und seit 2011 schreibe ich Artikel zu einem zeitgemäßen buddhistischen Ansatz, der ganz in unsere Kultur integriert ist. Ich betreue Praktizierende in längerer Zurückziehung, allerdings in weniger traditionellem Kontext als zuvor. Dies geschieht ab Mai 2016 im ehemaligen Hotel “Grüner Baum” im Hochschwarzwald, das als Ekayana-Institut für zeitgemäßen Buddhismus für Praktizierende aus allen Traditionen für Retreats von 1 Woche bis zu mehreren Jahren offensteht. Seit einigen Jahren unterrichte ich zudem als Dharma-Lehrer regelmäßig am “Institut für Essentielle Psychotherapie” in Hennef, Deutschland, im Rahmen der dreijährigen therapeutischen Fortbildungen.

Meditationszentren

Meditationszentrum Beatenberg

Wir bieten Meditationskurse von zwei Tagen bis drei Wochen Dauer an, welche von bekannten und qualifizierten Lehrern und Lehrerinnen buddhistischer Meditationstraditionen geleitet werden. Dabei wird eine 2500-jährige Tradition fortgesetzt und versucht, diese mit Methoden und Formen umzusetzen, die vom heutigen Menschen als lebendig und hilfreich erkannt werden. Es werden Meditationskurse in den grossen buddhistischen Traditionen Theravada und Tibetisch angeboten. Das Hauptgewicht liegt auf Retreats der Vipassana- oder Erkenntnis-Meditation sowie auf den Meditationen der liebevollen Güte (metta) und des Mitgefühls (karuna).

Seminarhaus Engl

Waldhaus am Laacher See

Buddha Haus Allgäu

Haus der Stille

Benediktushof – Zentrum für Meditation und Achtsamkeit

Ekayana Retreathaus Grüner Baum

Buddhistisches Nonnenkloster Anenja Vihara

Die Aneñja Vihara ist ein Buddhistisches Nonnenkloster der Therāvada Tradition.
Das Kloster ist vornehmlich ein Ort der Stille und Meditation und dient dazu, den Bhikkhuni Orden in Deutschland bzw. Europa zu etablieren und zu fördern.
Nach Anmeldung sind Gäste, sowohl Ordinierte als auch Laien willkommen.

Waldkloster Muttodaya

Das Waldkloster ist ein Wohnort für Mönche, Novizen und Anwärter. Gäste, die am Klosterleben teilnehmen wollen und bereit sind, sich der Lebensform anzupassen, werden nach Ermessen der Klostergemeinschaft gerne aufgenommen. Der Name “Muttodaya” bedeutet Befreites Herz in Pali, der Sprache des frühen Buddhismus.